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Wasserstand Zwenkauer See:

Wasserstand derzeit um die 112,50 m ü.NHN bis Fertigstellung der Harth-Schleuse und des Harth-Kanals.

Endwasserstand nach Fertigstellung (ca.2020-22): 113,5 m ü.NHN

 
 
 


Hafen Zwenkau
Webcam Hafen Zwenkau
Zwenkauer See
Webcam Zwenkauer See
Fotogalerie Zwenkau
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KAP ZWENKAU

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KAP ZWENKAU
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Stadthafen KAP ZWENKAU
(Leipziger Straße) Am nördlichsten Punkt von Zwenkau entsteht derzeit der Zwenkauer Hafen. Die Molen und die Hohlform des Hafenbeckens sind bereits erkennbar. Am 15. Juli 2009 fand der erste Spatenstich für die Erschließung des Territoriums Stadthafen KAP ZWENKAU statt.

www.zwenkauer-see.com

 

Bergbauausstellungspavillon am Stadthafen KAP ZWENKAUbild
Der Pavillon am KAP ZWENKAU ist das markanteste Gebäude am Stadthafen und ein beliebtes Ausflugsziel am Zwenkauer See. Die Glas- und Stahlkonstruktion des architektonisch interessanten Pavillons am KAP ZWENKAU erinnert in seinem Aussehen an die Abraumförderbrücke AFB 18.
Diese war eine der weltweit größten und ältesten Abraumförderbrücken und ein bekanntes Wahrzeichen für die Entwicklung des Braunkohleabbaus in und um Zwenkau. Sie wurde 2001 gesprengt und demontiert. Das Modell der Abraumförderbrücke ist das Kernstück der Ausstellung zur Bergbaugeschichte im Pavillon. Im Außengelände des Pavillons befinden sich weitere Schauobjekte und die Nachbildung eines Bergbauschachtes. Weiterhin beherbergt das Gebäude die Gaststätte "Reinhardts Kartoffelhaus PELLE am KAP ZWENKAU", einer Eventetage und eine Se(e)hterrasse, von der man einen hervorragenden Ausblick auf den steigenden Wasserstand des Zwenkauer Sees, die Silhouette des Vergnügungsparkes BELANTIS und die Skyline von Leipzig hat. Auf der Se(e)hterrasse kann man bei frischer „Seeluft“ auch hervorragend relaxen.
Ein touristischer Höhepunkt am KAP ZWENKAU ist der Bergbauausstellungspavillon für Bergbaugeschichte, für welchem im September 2004 der Grundstein gelegt wurde. Die Fertigstellung erfolgte im April 2006.

 

Öffnungszeiten der Ausstellung

Die Ausstellungsetage im Bergbauaustellungspavillon am Stadthafen KAP ZWENKAU ist bis auf Widerruf montags geschlossen. Die Öffnungszeiten sind in der Regel ab Dienstags von 12.00 bis 17.00 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass Änderungen vorbehalten sind und Öffnungszeiten bei Sonderveranstaltungen der Stadt bzw. des Restaurants Reinhardt´s Kartoffelhaus „Pelle“ und deren Vor- und Nachbereitungszeiten variieren.

Anmeldungen, insbesondere für Gruppenbesuche, richten Sie bitte langfristig an:

Stadt Zwenkau, Hauptamt, Bürgermeister-Ahnert-Platz 1, 04442 Zwenkau, Tel.: 034203-509-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Fahrgastschiff MS „Santa Barbara“
Seit dem 12. Juli 2008 können Sie mit dem Fahrgastschiff MS „Santa Barbara“ auf dem Zwenkauer See schippern. Die Anlegestelle der MS „Santa Barbara“ erreichen Sie per Fuß über einen ausgeschilderten Weg vom Bergbauausstellungspavillon aus.

Fahrzeiten entnehmen Sie bitte aus folgendem Link: www.ms-santa-barbara.de

 



bildRathaus Zwenkau
Ehemaliges Schloss, Amtsgericht auf dem Historischen Schlossberg/ „Alter Amtskeller“ unter Haus A ist der verbliebene Teil der alten Burganlage, heute noch für Veranstaltungen nutzbar. Im idyllischen Rathausinnenhof sind zwei Brunnen zu senen.
(Verknüpfung Geschichte zum Rathaus/Schlossberg)

Barockes Bürgerhaus am Markt
Das Barocke Bürgerhaus am Markt wurde 1716 durch Johann Christoph Rusa erbaut und ist das einzige original erhaltene Wohnhaus aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand im Jahre 1712 mit schönem Mansarddach, Stuckdecken und andere originale Ausstattungsdetails. 1999 ist es durch seinen Eigentümer liebevoll restauriert wurden.

bild„Ratskeller“ – Historisches Rathaus
Erbaut 1866 am Markt nach Vorbildern der Tudorgotik (Historismus), bis 1914 als Rathaus genutzt, dann gastronomisch / 2009 Sanierung als Wohngebäude

bildSattelhof Zwenkau
Der Sattelhof Zwenkau wurde als Dreiseithof bereits im 15. Jahrhundert erwähnt und ist das älteste Haus von Zwenkau, seit dem Mittelalter Merseburger Lehnshof und Rittergut („Sedilhoff“), ab 1595 Stadtrat als Lehnsnehmer (formell bis um 1850). Beim großen Stadtbrand im Jahre 1712 blieb der Sattelhof mit seinem Sichtfachwerk an der südöstlichen Giebelseite verschont. Das Fachwerk gilt als eines der schönsten Sichtfachwerke im Landkreis Leipzig. Eine Scheune aus der weggebaggerten Gemeinde Heuersdorf aus dem 18. Jahrhundert wurde mit viel Engagement auf dem Gelände des Sattelhofes wieder aufgebaut.
Kontakt Sattelhof
Sattelhof Zwenkau e.V.
Pfarrgasse 8, 04442 Zwenkau
Tel: 034203 62358
Fax: 034203 62359
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Mehr Informationen finden Sie unter www.sattelhof-zwenkau.de

bild„Schützenhaus“
Historische Gaststätte mit Rothenburger Erker, bis 1897 als Ausstellungsgebäude der „Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig 1897“ genutzt. Als „Rothenburger Erker“ wurde es nach  Zwenkau umgesetzt und zwischen 1898 / 1939 vorwiegend gastronomisch genutzt. Seit der Rekonstruktion 1996/97 wird das Gebäude wieder als Gaststätte genutzt.

Laurentiuskirche
Stadtkirche St. Laurentius seit 974 belegt, vermutlich mittelalterliche Holzkirchen, repräsentativer spätgotischer Bau von 1496 unter Bischof Thilo v. Trotha / Barocker Neubau nach dem Stadtbrand 1712,  Weihe am 01.01.1727 / Bedeutender Barockaltar mit Kreuzigungsgruppe von Caspar Löbelt
Informationen unter Ev.-luth. Kirchgemeinde

bildWasserturm
Der Zwenkauer Wasserturm wurde im Jahr 1904 erbaut. Er ist ein gemauerter gelber Klinkerbau und als Kulturdenkmal ausgewiesen. Der Wasserturm befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Krankenhaus der Stadt Zwenkau. Trinkwasser von der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH wird über die Abgabestation (AST) Zwenkau in den Behälter des Turmes gefördert. Der durchschnittliche Wasserverbrauch im Versorgungsgebiet im Jahr 2003 betrug 1005 m³/Tag. Der Turm dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und als Wasserreserve. Der Wasserbehälter war nach einer Betriebszeit von fast 100 Jahren technisch verschlissen. Nach einer aufwendigen Sanierung (Sandstrahlen, Folienauskleidung und Farbanstrich) ist er seit April 2004 wieder voll funktionsfähig. Gleichzeitig wurden wichtige Bausanierungen vorgenommen (Fenster, Zwischendecken).
Mit einem Durchmesser von 8,50 m und einer Höhe von 6,50 m hat der genietete Stahlbehälter ein Fassungsvermögen von 360 m³. Um Bewegungen beim Füllen oder Entleeren des Behälters auszugleichen, liegt dieser lose auf einem Lagerkranz in einer Höhe von 29,20 m auf. Im Turm verlaufen zwei Rohrleitungen vom Erdgeschoss bis zum Behälter (das Steig- und Fallrohr sowie die Überlauf- und Entleerungsleitung). Der Wasserturm hat einschließlich Turmspitze eine Gesamthöhe von 47 m. Sein Durchmesser beträgt am Fuß 12 m und verjüngt sich auf 10 m. Eine Holztreppe führt in der Mitte des Turmes bis zum Obergeschoss unter dem Wasserbehälter in eine Höhe von 26 m. Im Obergeschoss des Turmes sind durch zwei Firmen Richtfunkantennen aufgestellt.

Haus Rabe - Bauhausarchitektur
1930 im „Bauhausstil“ errichtetes Wohnhaus von internationalem Rang.
Architekt war Adolf Rading. Die künstlerische Innengestaltung stammt von Oskar Schlemmer.

 


bildTrianon und Lindenallee Eythra
Die um 1790 erbaute künstliche Tempelruine am Ende der Lindenallee vom ehemaligen Schloss Eythra wurde 2002 in alter Schönheit am Originalstandort durch den Heimatverein Zwenkau wieder eingeweiht. Am Trianon entsteht ein Lapidarium. Steine der Sammlung von wertvollen Flur- und Kleindenkmalen stehen bereits. Die Lindenalle ist ein Relikt einer über 250 Jahre alten vierreihigen Allee von Linden, die ehemals die Mittelachse Schlossparks Eythra bildete. Ort und Schloss wurden 1987 vom Tagebau Zwenkau überbaggert. www.heimatverein-zwenkau.de


Aussichtsturm auf der Bistumshöhe
Mit einer Gesamthöhe von 35 Metern Höhe wurde am 3. August 2000 der weithin sichtbare Aussichtsturm an der Bistumshöhe als ein Teil des EXPO-Projektes „Landschaftsnutzung – Landschaftspflege“ eröffnet. Die Bergbaufolgelandschaft des Südraumes Leipzig zeigt sich aus 163 Metern über dem Meeresspiegel. 180 Stufen werden mit einem einzigartigen Erlebnis belohnt. Kaum eine andere Landschaft ist in so kurzen Zeiträumen ähnlich großen Veränderungen unterworfen. Dem Betrachter wird kein fertiges Produkt präsentiert. Das Ersteigen des filigranen Bauwerkes aus Holz und Stahl ermöglicht das Erleben des Landschaftswandels in einmaligen Dimensionen. Je nach Witterungsverhältnissen sieht man bis 60 km weit über die sich entwickelnde Landschaft um den Cospudener See, den Zwenkauer See und den BELANTIS Vergnügungspark Leipzig und die Bundesautobahn A 38.
Der mit fein profilierten Holzstäben nachempfundene konische Schlot ist ein Synonym für die ehemalige Industrieregion um Leipzig. Die Stahlwendeltreppe ist durch die transparent wirkende Hülle erkennbar und windet sich wie ein stählender Wurm nach oben. In halber Höhe des Turmes befindet sich eine Aussichtsplattform für eine Auf- oder Abstiegspause. Beim Besteigen kann man zu Beginn noch durch die Holzstäbe auf die Landschaft schauen. Doch je höher man kommt, desto mehr wird der Blick eingeschränkt. Erst auf der Panoramaplattform wird man wieder vom Rundumblick überrascht.

BildTagebauaussichtspunkte
Hervorragenden Ausblick auf den Zwenkauer See hat man
- am Stadthafen (Ende der Leipziger Straße) und von Bergbauausstellungspavillon am Kap Zwenkau aus,
- vom Aussichtspunkt am Eichholz (erreichbar zu Fuß oder per Rad am Rande des Eichholzes, früher vor der Elsterbrücke nahe Gasstätte „Grüne Eiche“ von Eythra),
- vom Aussichtpunkt mit Rastplatz an der Bundesstraße 186 (von Zwenkau in Richtung Markranstädt) gegenüber der Abfahrt Zitzschen


bildBELANTIS Vergnügungspark Leipzig
Zwischen dem Zwenkauer und dem Cospudener See mit direktem Autobahnanschluss „Neue Harth“ auf der A 38, erwartet der größte Freizeitpark in den neuen Bundesländern seine Gäste mit Achterbahn, Wildwasserfahrt, dem  Götterflug, der größten Pyramide Europas und viele andere Attraktionen mehr.  Herzlich Willkommen in einer einzigartigen Erlebniswelt für die ganze Familie.
BELANTIS Vergnügungspark Leipzig
Zur Weißen Mark 1, 04249 Leipzig
Hotline: 01378/403030
www.BELANTIS.de