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Wasserstand Zwenkauer See:

Wasserstand derzeit um die 112,60 m ü.NHN bis Fertigstellung der Harth-Schleuse und des Harth-Kanals.

Endwasserstand nach Fertigstellung (ca.2022): 113,5 m ü.NHN

 
 
 


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Zwenkauer See
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Natur und Umwelt

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Natur und Umwelt
Imnitzer Park Zwenkau
Rekultivierungsgebiet „Neue Harth“
Elsteraue südlich Zwenkau
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Das westlich von Zwenkau liegende, 150 ha große Waldgebiet „Eichholz“ stand in direkter Verbindung zum Leipziger Auwald, bevor es durch den Zwenkauer Tagebau getrennt wurde. Im Süden des Eichholzes liegt das etwa 60 ha umfassende Flächennaturdenkmal „Imnitzer Lachen“  - ehemalige Lehmstiche, die als Angelgewässer und Vogelschutzgebiet zu den wertvollsten Biotopen des Territoriums gehören. Der Imnitzer Park, ebenso am südlichen Rande Zwenkaus, ist ein 11 ha großer historischer Landschaftspark, der ehemals zum Rittergut der Familie Imnitz gehörte. Am nördwestlichen Rande des Tagebauloches führt die impossante vierrreihige Lindenallee zu einer kleinen Anhöhe, auf der die künstlich geschaffene Tempelruine „Trianon“ steht. Beide – Lindenallee und Trianon - erinnern an den abgebaggerten Ort Eythra und sind heute ein beliebtes Ausflugsziel für Rad- und Wandertouren und einer der schönsten Freiluftorte für Hochzeitstrauungen des Standesamtes Zwenkau. Nordöstlich an den Zwenkauer See angrenzend befindet sich das Rekultivierungsgebiet „Neue Harth“ Seit dem Ende der dortigen Braunkohleförderung wurde dieses Gebiet vorrangig mit Birken und Pappeln rekultiviert.  



Eichholz Zwenkau (LSG) 150 ha
Imnitzer Park (FND) 8 ha
Imnitzer Lachen (FND) 20 ha
Döhlener Holz, (FND) 3 ha
Neue Harth
Elsteraue südlich Zwenkau (LSG)

 

Naturdenkmale: Lindenallee Eythra, Eibe im Pfarrgarten Zwenkau, Femelinde in Tellschütz