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Wasserstand Zwenkauer See:

Wasserstand derzeit um die 112,60 m ü.NHN bis Fertigstellung der Harth-Schleuse und des Harth-Kanals.

Endwasserstand nach Fertigstellung (ca.2022): 113,5 m ü.NHN

 
 
 


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Zwenkauer See
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KAP ZWENKAU - Innenstadt

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bildRathaus Zwenkau
Ehemaliges Schloss, Amtsgericht auf dem Historischen Schlossberg/ „Alter Amtskeller“ unter Haus A ist der verbliebene Teil der alten Burganlage, heute noch für Veranstaltungen nutzbar. Im idyllischen Rathausinnenhof sind zwei Brunnen zu senen.
(Verknüpfung Geschichte zum Rathaus/Schlossberg)

Barockes Bürgerhaus am Markt
Das Barocke Bürgerhaus am Markt wurde 1716 durch Johann Christoph Rusa erbaut und ist das einzige original erhaltene Wohnhaus aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand im Jahre 1712 mit schönem Mansarddach, Stuckdecken und andere originale Ausstattungsdetails. 1999 ist es durch seinen Eigentümer liebevoll restauriert wurden.

bild„Ratskeller“ – Historisches Rathaus
Erbaut 1866 am Markt nach Vorbildern der Tudorgotik (Historismus), bis 1914 als Rathaus genutzt, dann gastronomisch / 2009 Sanierung als Wohngebäude

bildSattelhof Zwenkau
Der Sattelhof Zwenkau wurde als Dreiseithof bereits im 15. Jahrhundert erwähnt und ist das älteste Haus von Zwenkau, seit dem Mittelalter Merseburger Lehnshof und Rittergut („Sedilhoff“), ab 1595 Stadtrat als Lehnsnehmer (formell bis um 1850). Beim großen Stadtbrand im Jahre 1712 blieb der Sattelhof mit seinem Sichtfachwerk an der südöstlichen Giebelseite verschont. Das Fachwerk gilt als eines der schönsten Sichtfachwerke im Landkreis Leipzig. Eine Scheune aus der weggebaggerten Gemeinde Heuersdorf aus dem 18. Jahrhundert wurde mit viel Engagement auf dem Gelände des Sattelhofes wieder aufgebaut.
Kontakt Sattelhof
Sattelhof Zwenkau e.V.
Pfarrgasse 8, 04442 Zwenkau
Tel: 034203 62358
Fax: 034203 62359
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Mehr Informationen finden Sie unter www.sattelhof-zwenkau.de

bild„Schützenhaus“
Historische Gaststätte mit Rothenburger Erker, bis 1897 als Ausstellungsgebäude der „Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig 1897“ genutzt. Als „Rothenburger Erker“ wurde es nach  Zwenkau umgesetzt und zwischen 1898 / 1939 vorwiegend gastronomisch genutzt. Seit der Rekonstruktion 1996/97 wird das Gebäude wieder als Gaststätte genutzt.

Laurentiuskirche
Stadtkirche St. Laurentius seit 974 belegt, vermutlich mittelalterliche Holzkirchen, repräsentativer spätgotischer Bau von 1496 unter Bischof Thilo v. Trotha / Barocker Neubau nach dem Stadtbrand 1712,  Weihe am 01.01.1727 / Bedeutender Barockaltar mit Kreuzigungsgruppe von Caspar Löbelt
Informationen unter Ev.-luth. Kirchgemeinde

bildWasserturm
Der Zwenkauer Wasserturm wurde im Jahr 1904 erbaut. Er ist ein gemauerter gelber Klinkerbau und als Kulturdenkmal ausgewiesen. Der Wasserturm befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Krankenhaus der Stadt Zwenkau. Trinkwasser von der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH wird über die Abgabestation (AST) Zwenkau in den Behälter des Turmes gefördert. Der durchschnittliche Wasserverbrauch im Versorgungsgebiet im Jahr 2003 betrug 1005 m³/Tag. Der Turm dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und als Wasserreserve. Der Wasserbehälter war nach einer Betriebszeit von fast 100 Jahren technisch verschlissen. Nach einer aufwendigen Sanierung (Sandstrahlen, Folienauskleidung und Farbanstrich) ist er seit April 2004 wieder voll funktionsfähig. Gleichzeitig wurden wichtige Bausanierungen vorgenommen (Fenster, Zwischendecken).
Mit einem Durchmesser von 8,50 m und einer Höhe von 6,50 m hat der genietete Stahlbehälter ein Fassungsvermögen von 360 m³. Um Bewegungen beim Füllen oder Entleeren des Behälters auszugleichen, liegt dieser lose auf einem Lagerkranz in einer Höhe von 29,20 m auf. Im Turm verlaufen zwei Rohrleitungen vom Erdgeschoss bis zum Behälter (das Steig- und Fallrohr sowie die Überlauf- und Entleerungsleitung). Der Wasserturm hat einschließlich Turmspitze eine Gesamthöhe von 47 m. Sein Durchmesser beträgt am Fuß 12 m und verjüngt sich auf 10 m. Eine Holztreppe führt in der Mitte des Turmes bis zum Obergeschoss unter dem Wasserbehälter in eine Höhe von 26 m. Im Obergeschoss des Turmes sind durch zwei Firmen Richtfunkantennen aufgestellt.

Haus Rabe - Bauhausarchitektur
1930 im „Bauhausstil“ errichtetes Wohnhaus von internationalem Rang.
Architekt war Adolf Rading. Die künstlerische Innengestaltung stammt von Oskar Schlemmer.