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Wasserstand Zwenkauer See:

Wasserstand am 01.08.2014 = 111,45 m ü.NHN

es fehlen nur noch 2,05 m

Zielwasserstand : 113,5 m ü.NHN



nreins


 
 
 


Hafen Zwenkau
Webcam Hafen Zwenkau
Zwenkauer See
Webcam Zwenkauer See
Fotogalerie Zwenkau
Fotogalerie Zwenkau

Sonniges Laurentiusfest vom 8.-10. August 2014

So schnell geht es! Erst wartet man so lange darauf und ruck zuck ist es wieder vorbei! Unser 23. Laurentiusfest ist nun schon wieder Geschichte. Dank aller Mitwirkenden im Festgelände und im kompletten Festprogramm war es ein fröhliches, ereignisreiches und erfolgreiches Stadt- und Vereinsfest bei hervorragendem Wetter! Hier finden Sie einige Fotos.

Achtung, schon jetzt vormerken: 24. Laurentiusfest vom 14.-16. August 2015!

   

Kabarett Zwenkauer Mäuse - Neues Programm im Herbst 2014

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Entwicklung des regionalen Busverkehrs im Gebiet Zwenkau

Seit die Personenverkehrsgesellschaft Muldental mbH (PVM) den Regionalverkehr der LeoBus GmbH im Bediengebiet Zwenkau übernommen hat sind nunmehr über sechs Monate vergangen. Das wollen wir zum Anlass nehmen, dieses erste halbe Jahr zu bilanzieren und einen Ausblick zur weiteren Entwicklung des ÖPNV in der Region Zwenkau zu geben.

Die PVM betreibt als kommunales Omnibusunternehmen den größten Teil des Buslinienverkehrs im Landkreis Leipzig sowie in angrenzenden Gebieten. Die Gesellschaft verfügt über Betriebsteile in Deuben bei Wurzen, Grimma, Colditz und Zwenkau. Insgesamt 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Fuhrpark von 120 Omnibussen sowie drei moderne Fahrzeugwerkstätten sorgen für ein hochwertiges Mobilitätsangebot.

Weiterlesen: Entwicklung des regionalen Busverkehrs im Gebiet Zwenkau

   

Information des Bauamtes:

Die Stadt Zwenkau plant in Rüssen-Kleinstorkwitz, OT Döhlen den Anschluss an die Abwasserbehandlungsanlage. Zudem erfolgt ein grundhafter Straßenausbau der drei Teile des Elsterweges. Die hierfür notwendi­gen Kanal- und Straßenbauarbeiten sollen bis Ende 2015 erfolgen. In den kommenden Wochen wer­den durch das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro Mann die Vermessungsarbeiten durchge­führt.

   

Preisträger des Städtebaulich-architektonischen Ideenwettbewerbes "Nordufer Zwenkauer See"

BildAb dem 10. April werden die Preisträger des Städtebaulich-architektonischen Ideenwettbewerbes "Nordufer Zwenkauer See" in der Ausstellungsetage im Bergbaupavillon am Kap Zwenkau präsentiert. Der Zweckverband Neue Harth hatte Ende 2013 einen städtebaulich-landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb durchgeführt und im Januar 2014 in einer Jurysitzung die besten Arbeiten ermittelt. Wettbewerbe dienen allgemein der Qualitätserhöhung im Städtebau und sind ein Mittel der öffentlichen Diskussion über und Teilhabe an konkreten Projekten der Stadtentwicklung und Stadtgestaltung. Auf dem Weg zur überregional bedeutsamen Destination für Erholung, Freizeit und Tourismus erhält der Zwenkauer See schärfere Konturen. Beim städtebaulichen und landschaftsarchitektonischen Ideenwettbewerb zur Entwicklung des rund 40 Hektar großen Nordufers setzte sich das „Labor4plus“ aus Berlin unter insgesamt 14 Teilnehmern durch. Der Siegerentwurf begeisterte die Expertenjury unter anderem durch das Konzept attraktiver Feriendörfer mit unterschiedlicher Charakteristik, die öffentliche Zugänglichkeit der gesamten Strandbereiche, ein autofreies Naherholungsgebiet, die Leichtigkeit in der Bebauung mit maximal zwei Geschossen und damit summa summarum ein harmonisches Miteinander von Erholung, Freizeit, Sport, Tourismus und Natur. Der Ideenwettbewerb wurde vom Zweckverband Neue Harth (Planungsverband der Städte Leipzig und Zwenkau) in Kooperation mit dem Flächeneigentümer und Projektentwickler Sächsisches Seebad Zwenkau GmbH & Co. KG ausgelobt. (Quelle Text: ZV Neue Harth/ Abb: Strand Seedorf (labor4+)

Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag 12 - 17 Uhr geöffnet,unter Beachtung von Sonderschließzeiten bei geschlossenen Veranstaltungen der Stadt oder des Restaurants sowie deren Vor- und Nachbereitungszeiten.

   

Information des Forstbezirkes Leipzig zu den bevorstehenden Forstmaßnahmen im Eichholz

Im Oktober 2014 beginnend, werden im Eichholz bis voraussichtlich Ende Februar 2015 Baumfällungen durchgeführt. Ziel ist die Pflege der Waldbestände und die Schaffung von kleinen Verjüngungsflächen. Die Pflege dient der Vitalitätsverbesserung. Der Revierförster entnimmt dabei punktuell einzelne Bäume, um den verbleibenden mehr Platz im Kronen- und Wurzelraum zu geben. Damit werden die Bestände stabilisiert, die geförderten Bäume bekommen mehr Platz zum Wachsen und werden kräftiger und widerstandsfähiger, zum Beispiel bei Sturmereignissen.

Hauptaugenmerk wird dabei auf die Erhöhung des Eichenanteils gelegt, welcher derzeit knapp unter 20 % liegt und langfristig auf über 40 % steigen soll. Bei der Pflege der Bestände, den sogenannten Jung- und Altdurchforstungen, werden auwaldtypische Baumarten, wie Eiche, Esche oder Erle, gezielt gefördert.

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